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UPM Zwischenbericht Q1 2022: Starkes Ergebnis – unterstützt durch enge Märkte

Stock Exchange Release 26.4.2022 9:50 EEST

UPM-Kymmene Corporation    Stock Exchange Release (Interim Report)     26. April 2022, 9:50 Uhr EET

UPM Zwischenbericht Q1 2022: Starkes Ergebnis – unterstützt durch enge Märkte

Q1 Überblick

  • Die Umsatzerlöse stiegen um 12 % auf 2.507 Mio. Euro (2.234 Mio. Euro in Q1 2021).
  • Das vergleichbare EBIT entsprach mit 277 Mio. Euro, bzw. 11,0 % der Umsatzerlöse dem des Vorjahres (279 Mio. Euro, 12,5 %).
  • Der operative Cashflow belief sich auf 12 Mio. Euro (217 Mio. Euro).
  • Die Nettoverbindlichkeiten stiegen auf 837 Mio. Euro (83 Mio. Euro) und das Verhältnis der Nettoverbindlichkeiten zum EBITDA betrug 0,46 (0,06).
  • Die Verkaufspreise stiegen in allen Geschäftsbereichen, wodurch die negativen Auswirkungen der gestiegenen variablen Kosten mehr als ausgeglichen werden konnten.
  • Der Streik in Finnland beeinträchtigte Produktion und Liefermengen, insbesondere in den Bereichen Zellstoff, Papier und Biokraftstoffe.
  • Liquide Mittel und ungenutzte verbindliche Kreditlinien beliefen sich Ende des ersten Quartals 2022 auf insgesamt 2,9 Mrd. Euro.
  • Die transformativen Wachstumsprojekte in Uruguay und Deutschland schreiten gut voran; für die Bioraffinerie in Leuna wurde die Investitionsschätzung aktualisiert.
  • UPM hat sich entschieden seine Lieferungen nach Russland und den Holzeinkauf in Russland auszusetzen und den Betrieb in der Sperrholzfabrik UPM Chudovo vorübergehend einzustellen.
  • Im April haben UPM und die Papierarbeitergewerkschaft erstmalig geschäftsspezifische Tarifverträge abgeschlossen und der Streik in den UPM Werken in Finnland wurde beendet.

Wesentliche Kennzahlen

 

Q1/2022

Q1/2021

Q4/2021

Q1–Q4/2021

Umsatzerlöse Mio. EUR

        2.507

        2.234

        2.673

        9.814

Vergleichbares EBITDA,
Mio. EUR 

        377

        389

        470

        1.821

% der Umsatzerlöse

        15,0

        17,4

        17,6

        18,6

Betriebsergebnis, Mio. EUR

        183

        279

        415

        1.562

Vergleichbares EBIT, Mio. EUR

        277

        279

        461

        1.471

% der Umsatzerlöse

        11,0

        12,5

        17,2

        15,0

Ergebnis vor Steuern, Mio. EUR

        179

        272

        420

        1.548

Vergleichbares Ergebnis vor
Steuern, Mio. EUR

        273

        272

        466

        1.457

Ergebnis im Berichtszeitraum,
Mio. EUR

        139

        227

        340

        1.307

Vergleichbares Ergebnis im
Berichtszeitraum, Mio. EUR

        232

        228

        373

        1.204

Ergebnis je Aktie (EPS), EUR

        0,25

        0,42

        0,63

        2,41

Vergleichbares EPS, EUR

        0,42

        0,42

        0,69

        2,22

Eigenkapitalrendite (ROE), %

        5,0

        9,7

        12,6

        12,7

Vergleichbare ROE, %

        8,4

        9,7

        13,8

        11,7

Verzinsung des eingesetzten Kapitals (ROCE), %

        5,8

        9,5

        12,7

        12,4

Vergleichbare ROCE, %

        8,5

        9,5

        14,1

        11,7

Operativer Cashflow, Mio. EUR

        12

        217

        406

        1.250

Operativer Cashflow je Aktie, EUR

        0.02

        0.41

        0.76

        2.34

Eigenkapital je Aktie zum Ende des Berichtszeitraums, EUR

        20,11

        17,06

        20,34

        20,34

Eingesetztes Kapital zum Ende des Berichtszeitraums, Mio. EUR

        13.840

        11.933

        13.759

        13.759

Verzinsliche Nettoverbindlichkeiten zum Ende des Berichtszeitraums, Mio. EUR

        837

        83

        647

        647

Nettoverbindlichkeiten zum EBITDA (vergangene 12 Monate) 

        0,46

        0,06

        0,35

        0,35

Mitarbeitende zum Ende des Berichtszeitraums

        16.843

        17.670

        16.966

        16.966

 

Jussi Pesonen, President & CEO, zum Ergebnis des ersten Quartals:

„Die Marktnachfrage war hoch, und die Geschäftsbereiche von UPM haben sich gut entwickelt. Wir haben im ersten Quartal ein gutes Ergebnis erzielt, das dem des vergleichbaren Vorjahresquartal entspricht. Die Preise sind in all unseren Geschäftsbereichen deutlich gestiegen, wodurch wir den Anstieg der variablen Kosten mehr als ausgleichen konnten. Das ist eine gute Leistung angesichts der Streiks in den meisten unserer finnischen Werke und des Krieges in der Ukraine.

Die Umsatzerlöse im Quartal stiegen um 12 % auf 2.507 Mio. Euro. Das vergleichbare EBIT lag mit 277 Mio. Euro bzw. 11 % der Umsatzerlöse auf dem Niveau des Vorjahres. Der operative Cashflow betrug 12 Mio. Euro und wurde durch Inflation und energiebezogene Posten im Working Capital beeinflusst. Die Nettoverbindlichkeiten betrugen Ende März 837 Mio. Euro. Liquide Mittel und ungenutzte verbindliche Kreditlinien beliefen sich auf insgesamt 2,9 Mrd. Euro. Unsere sehr gute Liquidität und Bilanz sind eine große Stärke angesichts unserer laufenden Investitionen in transformative Wachstumsprojekte und der Unvorhersehbarkeit des Geschäftsumfelds.

Die Preise stiegen in allen Geschäftsbereichen von UPM. Auch bei UPM Fibres machte sich dieser Aufwärtstrend bemerkbar. Unsere Zellstofffabrik in Uruguay und UPM Timber haben eine sehr gute Leistung erbracht. Da jedoch zwei Drittel unserer Zellstoffproduktion wegen der Streiks in den finnischen Fabriken ausgefallen sind, war das Ergebnis dieses Geschäftsbereichs im derzeitigen Marktumfeld mäßig.

UPM Communication Papers kehrte aufgrund enger Märkte sowie eines rechtzeitig und erfolgreich umgesetzten Vermarktungsansatzes wieder in die Gewinnzone zurück. Der Geschäftsbereich erlebte einen starken Anstieg der Inputkosten, insbesondere der Energiekosten, konnte jedoch die Verkaufspreise entsprechend erhöhen. Ein Drittel unserer Kapazitäten für grafisches Papier fielen wegen des Streiks in Finnland weg. UPM Communication Papers konnte dennoch die Lieferungen teilweise aus vorhandenen Lagerbeständen und aus den Werken außerhalb Finnlands decken.

Die Nachfrage nach Trenn- und Verpackungspapier von UPM Specialty Papers war weiterhin groß, und die Preise stiegen. Allerdings waren unsere Liefermengen aufgrund der Streiks in Finnland geringer als üblich. In Asien stiegen die Preise für Feinpapier. Die hohen Inputkosten wurden durch entsprechende Maßnahmen abgefedert.

Die grundlegende Nachfrage und die Margen von UPM Raflatac waren trotz deutlich höherer Rohstoff-, Energie- und Logistikkosten weiterhin gut. Das vergleichbare EBIT des ersten Quartals enthält eine Rückstellung in Höhe von 13 Mio. Euro für erwartete Kreditverluste im Zusammenhang mit der Geschäftstätigkeit in Russland. Die Liefermengen gingen zurück, da die Streiks in Finnland zu Rohstoffengpässen und Produktionseinschränkungen führten.

UPM Plywood hat aufgrund der starken Nachfrage und der hohen Verkaufspreise erneut ein Rekordquartal erzielt. Der neue geschäftsspezifische Tarifvertrag, der im Dezember unterzeichnet wurde, hat die Flexibilität der Produktion in unseren finnischen Werken verbessert. Dies ist in den derzeit starken Märkten mit rückläufigen russischen Volumen besonders wichtig.

UPM Energy verzeichnete dank der anhaltend hohen Preise auf dem finnischen Markt sehr gute Ergebnisse im ersten Quartal. Allerdings gingen die finnischen Preise und das Ergebnis des Geschäftsbereichs im Vergleich zu den Rekordwerten des vierten Quartals zurück. Das Kernkraftwerk OL3 wurde im März an das nationale Netz angeschlossen, und die Produktion steigt stetig. Sobald das Kraftwerk im dritten Quartal den regulären Betrieb aufnimmt, wird es die CO2-freie Stromerzeugung von UPM deutlich erhöhen. Darüber hinaus wird dadurch die Selbstversorgung Finnlands mit Strom verbessert.

Bei den sonstigen Geschäftsfeldern konnte UPM Biofuels wegen der Streiks in Finnland weder produzieren noch liefern. Die Nachfrage nach erneuerbaren Kraftstoffen der nächsten Generation blieb weiterhin groß.

Das geopolitische Umfeld in Europa hat sich nach Russlands Angriff auf die Ukraine drastisch verändert. Dadurch haben die Unsicherheiten hinsichtlich der europäischen und weltweiten Wirtschaft erheblich zugenommen. Unsere Hauptsorge gilt den Menschen, die unter dem Krieg leiden. Daher haben wir begonnen, die Ukraine mit humanitärer und materieller Hilfe zu unterstützen. UPM hat seine Lieferungen nach Russland und die Holzbeschaffung in und aus Russland eingestellt. Außerdem haben wir beschlossen, die Produktion in unserer Sperrholzfabrik in Chudovo herunterzufahren.

Der lange Streik der Gewerkschaft der Papierarbeiter in den finnischen Werken von UPM Pulp, UPM Communication Papers, UPM Specialty Papers, UPM Raflatac und UPM Biofuels hat unser Produktionsvolumen im ersten Quartal stark beeinträchtigt. Am 22. April wurden geschäftsspezifische Tarifverträge abgeschlossen, und derzeit fahren wir die Produktion in den betroffenen Werken wieder hoch. Unsere Sperrholz- und Sägewerke waren im ersten Quartal wie gewohnt in Betrieb.

Wir sind mit einer langfristigen Perspektive in diese Verhandlungsrunde gegangen, um die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit unserer Geschäftsbereiche zu sichern. Wir haben unser Ziel erreicht: sieben geschäftsspezifische Vereinbarungen, die die Produktivität verbessern und gleichzeitig wettbewerbsfähige Bedingungen für unsere Mitarbeitenden bieten. In Finnland beschäftigen wir mehr als 6.000 Personen und haben Vermögenswerte in Höhe von fast 10 Milliarden Euro. Wir tragen die Verantwortung dafür, dass sich unsere Belegschaft und die Geschäftsbereiche in diesem Land erfolgreich entwickeln können. Dabei spielen geschäftsspezifische Tarifverträge eine wichtige Rolle. Die neuen Vereinbarungen werden die Flexibilität unserer Standorte verbessern und Möglichkeiten für Investitionen eröffnen. Von der verbesserten Wettbewerbsfähigkeit werden letztlich auch unsere Kundinnen und Kunden profitieren.

Gleichzeitig befinden sich attraktive große Wachstumsprojekte in Uruguay und Deutschland in der Umsetzung sowie in den Niederlanden in der Planung. Die Projekte sind ein wichtiger Bestandteil unserer Strategie und ermöglichen zukünftige Wertschöpfung und Ertragswachstum. Das Zellstofffabrikprojekt in Paso de los Toros kommt gut voran und soll Ende des ersten Quartals 2023 in Betrieb genommen werden. Angesichts des sehr wettbewerbsfähigen Cash-Kosten-Niveaus von 280 US-Dollar pro gelieferter Tonne Zellstoff wird das Werk nach seiner Inbetriebnahme ein deutliches Ertragswachstum verzeichnen.

Auch das Projekt der Raffinerie für Biochemikalien in Leuna kommt nun gut voran. Wir haben eine neue Investitionsschätzung in Höhe von 750 Mio. Euro für das Projekt erstellt, die den geplanten Betriebsbeginn bis Ende 2023 und das derzeitige kostenintensive Umfeld berücksichtigt. Die hohe Kundennachfrage macht das Investitionsvorhaben in dieses Projekt attraktiv. Zudem wird die langfristige Wachstumsstrategie für das Geschäftsfeld Biochemicals immer interessanter. Deshalb haben wir ein Team aufgestellt, das die nächsten Wachstumsschritte über die erste Raffinerie in Leuna hinaus plant.

Im Bereich Biofuels läuft die Basic-Engineering-Phase für eine potenzielle neuen Bioraffinerie auf Hochtouren und konzentriert sich nun auf den Standort Rotterdam. Die Nachfrage nach Klimalösungen nimmt eindeutig zu. Durch die drastisch veränderte geopolitische Lage ist es nun noch wichtiger, schnell Alternativen zu fossilen Brennstoffen zu finden. Ich glaube, dass UPM eine wichtige Rolle bei der Dekarbonisierung der Gesellschaft und bei der Gestaltung einer Zukunft ohne fossile Rohstoffe spielen kann.

Das jüngste Beispiel für das Engagement von UPM im Bereich Nachhaltigkeit ist das von uns im März veröffentlichte Forest Action Programm, das bis 2030 läuft. Im Rahmen dieses Programms werden die weltweiten Holzbeschaffungstätigkeiten von UPM gesteuert und es umfasst die unternehmenseigenen Wälder in Finnland und den Vereinigten Staaten sowie die Plantagen in Uruguay. Das Forest Action Programm geht über die aktuellen Standardanforderungen hinaus und umfasst Maßnahmen, die sich positiv auf alle grundlegenden Aspekte der nachhaltigen Forstwirtschaft auswirken: Klima, biologische Vielfalt, Boden, Wasser und gesellschaftliche Verantwortung. Durch konkrete Maßnahmen können wir die 2020er-Jahre zu einem Jahrzehnt des nachhaltigen Wachstums machen.“

 

Ausblick für 2022

Das UPM Ergebnis hat sich 2021 wieder auf das starke Vor-Pandemie-Niveau erholt und insgesamt wird erwartet, dass 2022 ein weiteres gutes Jahr für das Unternehmen sein wird.

Es gibt erhebliche Unsicherheiten im Ausblick für 2022, hinsichtlich des Kriegs in der Ukraine, der anhaltenden Pandemie, des europäischen und globalen Wirtschaftswachstums, der Energiemarktsituation in Europa sowie angespannter Rohstoff- und Logistikmärkte.

Die Nachfrage nach den meisten UPM Produkten wird 2022 voraussichtlich weiter gut bleiben. In der ersten Jahreshälfte sind Produktion und Erträge durch den Streik in den finnischen Einheiten von UPM Pulp, UPM Biofuels, UPM Raflatac, UPM Specialty Papers und UPM Communication Papers, sowie den zwei geplanten Wartungsstillständen in den finnischen Zellstoffwerken im zweiten Quartal beeinträchtigt.

Es wird erwartet, dass sowohl Verkaufspreise als auch variable Kosten in den meisten UPM Geschäftsbereichen in H1 2022 steigen werden. UPM wird die Margen weiterhin über die Produktpreisgestaltung, die Optimierung des Produkt- und Marktmixes, die effiziente Anlagennutzung sowie durch Maßnahmen zur Verbesserung der variablen und fixen Kosteneffizienz steuern.

Es wird erwartet, dass das vergleichbare EBIT von UPM in H1 2022 auf einem ähnlichen Niveau liegen wird wie in H1 2021. Das vergleichbare EBIT für das Gesamtjahr 2022 wird voraussichtlich auf einem ähnlichen Niveau liegen wie 2021 oder darüber.

 

Einladung zum UPM Webcast und zur Pressekonferenz zum Zwischenbericht Q1 2022

Ein Webcast und Conference Call in englischer Sprache für Analysten und Investoren beginnt um 13:15 Uhr EET. Die UPM Ergebnisse werden von Jussi Pesonen, President & CEO, und Tapio Korpeinen, CFO, vorgestellt. Alle Teilnehmenden können den Webcast online auf www.upm.com oder über diesen Link verfolgen. Teilnehmende, die eine Frage stellen möchten, müssen am Conference Call teilnehmen, indem sie eine Nummer aus der untenstehenden Liste wählen:

Abruftitel der Telefonkonferenz: UPM Interim Report for January–March 2022

Internationale Telefonnummern (gebührenpflichtig):

Argentinien: +54 1152526536
Australien: +61 284058549
Österreich: +43 19287907
Belgien: +32 24035814
Brasilien: +55 1133517266
Bulgarien: +359 29358129
Kanada: +1 4162164189
Chile: +56 226188227
China: +86 4008983300
Kroatien: +385 20770084
Zypern: +357 26030115
Tschechien: +420 225439714
Dänemark: +45 35445577
Estland: +372 6868838
Finnland: +358981710310
Frankreich: +33 170750711
Deutschland: +49 6913803430
Griechenland: +30 2112111509
Hong Kong: +852 30600225
Ungarn: +36 12355213
Indien: +91 2271279610
Indonesien: +62 2129704955
Irland: +353 14311252
Israel: +972 37207679
Italien: +39 0236013821
Japan: +81 344556492
Korea: +82 234798456
Lettland: +371 67852162
Litauen: +370 52051171
Luxemburg: +352 27300160
Malaysia: +60 320531815
Marokko: 212520480069
Niederlande: +31 207095189
Neuseeland: +64 93670511
Norwegen: +47 23500243
Philippinen: +63 23953391
Polen: +48 225839017
Portugal: +351 210609105
Russland: +7 4959909265
Saudi Arabien: +966 115108758
Singapur: +65 64298349
Slowakei: +421 250112045
Slowenien: +386 18888475
Südafrika: +27 216724118
Spanien: +34 935472900
Schweden: +46 856642651
Schweiz: +41 225809034
Taiwan: +886 287231159
Türkei: +90 2123755124
Ukraine: +380 893239875
UK: +44 3333000804
USA: +1 6319131422
Venezuela: +58 2123358975
Vietnam: +1 8882064044

PIN: 78465553#

Wir empfehlen den Teilnehmenden sich 5-10 Minuten vor Beginn einzuwählen, um einen pünktlichen Beginn des Webcast zu ermöglichen. Der Webcast ist nach der Konferenz 12 Monate unter www.upm.com verfügbar.

Später am Nachmittag, um 14.45 Uhr EET, stellt CEO Jussi Pesonen die Q1 Ergebnisse in einer Pressekonferenz in finnischer Sprache im Biofore House in Helsinki und online vor. Aufgrund der COVID-19 Pandemie ist die Teilnahme an der Veranstaltung im Biofore House auf Medienvertreter beschränkt.  

 

*

Es ist zu beachten, dass bestimmte in diesem Dokument enthaltene Aussagen, die keine historischen Fakten sind, Einschätzungen zukünftiger Entwicklungen sind. Dazu zählen insbesondere Aussagen hinsichtlich des erwarteten Wachstums und der erwarteten Entwicklung von Märkten, Wachstums- und Rentabilitätserwartungen sowie Aussagen, in denen die Wörter „glauben“, „erwarten“, „damit rechnen“, „dürften“ oder ähnliche Ausdrücke vorkommen. Da diese Aussagen auf derzeitigen Planungen, Schätzungen und Prognosen beruhen, enthalten sie Risiken und Unsicherheiten, so dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den in solchen Einschätzungen zur zukünftigen Entwicklung geäußerten Erwartungen abweichen können. Faktoren, die solche Abweichungen verursachen können, sind unter anderem: (1) betriebliche Faktoren, wie z. B. dauerhafter Erfolg der Fertigungsaktivitäten und dadurch bedingter Effektivitätsvorteil, einschließlich der Verfügbarkeit von und Kosten für Produktionsgüter(n), der fortgesetzte Erfolg der Produktentwicklung, Akzeptanz neuer Produkte und Dienstleistungen durch bestimmte Kunden des Konzerns, Erfolg derzeitiger und künftiger Kooperationsvereinbarungen, Änderungen der Geschäftsstrategie und der Entwicklungspläne bzw. -ziele, Veränderungen des von Patenten und anderen Rechten zum Schutz geistigen Eigentums des Konzerns gewährten Schutzes und der Verfügbarkeit von Kapital zu annehmbaren Bedingungen; (2) Branchenbedingungen, wie z. B. die Intensität der Produktnachfrage und des Wettbewerbs, derzeitige und künftige Preise für die Produkte des Konzerns auf den Weltmärkten und Preisdruck, die finanzielle Lage der Kunden und Konkurrenten des Unternehmens, die mögliche Einführung neuer Konkurrenzprodukte und -technologien durch Mitbewerber; und (3) allgemeine wirtschaftliche Einflüsse, wie beispielsweise das Wirtschaftswachstum in den für den Konzern wichtigsten Märkten oder Währungs- und Zinsschwankungen. Die wichtigsten Sensitivitätsfaktoren und die Kostenstruktur des Konzerns werden auf den Seiten 165-166 des Geschäftsberichts 2021 dargestellt. Risiken und Chancen werden auf den Seiten 34-35 und Risiken sowie Risikomanagement werden auf den Seiten 131-135 des Berichts beschrieben.

 

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UPM-Kymmene Corporation
Pirkko Harrela
Executive Vice President, Stakeholder Relations

 

UPM, Media Relations
Montag – Freitag 9:00-16:00 Uhr EET
Tel. +358 40 588 3284
media@upm.com

 

UPM

Wir liefern erneuerbare und verantwortungsvolle Lösungen sowie Innovationen für eine Zukunft ohne fossile Rohstoffe. Unser Konzern besteht aus sechs Geschäftsbereichen: UPM Fibres, UPM Energy, UPM Raflatac, UPM Specialty Papers, UPM Communication Papers und UPM Plywood. Als Branchenführer im Bereich Nachhaltigkeit schließen wir uns dem 1,5 Grad-Ziel der Vereinten Nationen an, um durch wissenschaftlich fundierte Maßnahmen den Klimawandel abzumildern. Wir beschäftigen weltweit etwa 17.000 Mitarbeitende und unsere Umsatzerlöse liegen bei etwa 9,8 Mrd. Euro pro Jahr. Die Aktien von UPM werden an der Wertpapierbörse Nasdaq Helsinki Ltd notiert. UPM Biofore – Beyond fossils. www.upm.de

 

 

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Dies ist eine inoffizielle Übersetzung der ursprünglichen in englischer Sprache abgefassten Mitteilung.