Die Wurzeln der Zukunft

Von den ersten Papierfabriken bis hin zu unseren heutigen internationalen Geschäftstätigkeiten ist unsere Unternehmensgeschichte geprägt von motivierten Mitarbeitern, die die Zukunft des Papiers gestaltet haben.

 

Die Papierherstellung hat eine lange Tradition 


Das Prinzip der Papierherstellung ist seit zweitausend Jahren fast unverändert geblieben. Fasern werden mit Wasser zu einem Brei verrührt, der entwässert wird, wodurch sich die Fasern miteinander verbinden. Heute sorgen wir durch modernste technische Verfahren zur Papierherstellung dafür, dass unsere Rohstoffe in allen Phasen ihres Lebenszyklus bis hin zum Recycling möglichst nachhaltig genutzt werden und möglichst geringe Umweltauswirkungen verursachen. 


Das Papiergeschäft hat bei UPM eine lange Tradition und ist seit langem einer der wichtigsten Geschäftsbereiche des Konzerns. UPM hat seine Wurzeln in der finnischen Papier-, Zellstoff- und Sägewerksindustrie. Im Laufe der Jahrzehnte haben sich zahlreiche Forstunternehmen in Finnland zu einem weltweit agierenden, exportorientierten Unternehmen zusammengeschlossen. Einige Fabriken, wie z. B. Kymi, Kaukas oder Rauma, sind auch heute noch wichtige Standorte von UPM Communication Papers.  

 

Unsere Papierfabriken im Laufe der Geschichte 

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Durch größere Unternehmenszukäufe, wie die deutsche Haindl-Gruppe (2001) und die Myllykoski-Gruppe (2011), hat UPM seine Stellung auf dem europäischen Markt für grafische Papiere weiter gestärkt und sein Portfolio durch Recyclingpapiere erweitert.  


Durch die Umbenennung unseres Geschäftsbereichs in UPM Communication Papers im Jahr 2018 hat UPM sein Engagement für sein weltweites Geschäft mit grafischen Papieren zum Ausdruck gebracht. Der Name unterstreicht die Branchenorientierung und weltweite Ausrichtung des Geschäftsbereichs sowie die Überzeugung, dass Printprodukte auch langfristig ein verlässliches und vertrauenswürdiges Kommunikationsmedium bleiben werden.  

Mitarbeiter der Papierfabrik Kaipola bei der Prüfung von 40 g schwerem Zeitungsdruckpapier, das am 24. September 1975 auf der PM 5 produziert wurde. Damals wurde erstmals Zeitungspapier ausschließlich aus TMP (thermomechanical pulp) hergestellt.
 

Am Puls der Zeit 


Im Laufe der Jahrzehnte hat sich UPM Communication Papers, wie auch die gesamte Papierindustrie, an verschiedenen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und technischen Entwicklungen angepasst. Keine dieser Veränderungen hatte jedoch größere Auswirkungen auf unser Geschäft als die zu Anfang des 21. Jahrhunderts eingetretene Digitalisierung. Sie sorgte dafür, dass unser Hauptprodukt eine neue Rolle übernommen hat. Print ist kein unabhängiges Format mehr, sondern hat sich als ein Eckpfeiler im modernen Medienmix erwiesen. Dank seiner einzigartigen Haptik sorgt es nicht zuletzt im Bildungswesen für hohe Aufmerksamkeit und ermöglicht eine effektive Informationsvermittlung.  
  

 
 

UPM Communication Papers heute 

Durch sein Ziel, eine Zukunft ohne fossile Rohstoffe zu gestalten, hat UPM die strategische Ausrichtung des Konzerns geschärft. Papier ist ein Produkt, das bestens zu diesem Ansatz passt. Es wird aus erneuerbaren Rohstoffen hergestellt und ist recycelbar. Damit ist es ein großartiges Beispiel für biobasierte Kreislaufwirtschaft. Heute produzieren wir in 15 modernen Papierfabriken in Europa und Nordamerika nachhaltiges Papier.  

 

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Die Geschichte des Greifs 

Der Greif ziert seit 120 Jahren das Logo von
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Verla museum

Verla ist Teil des UNESCO Weltkulturerbes
und gibt interessante Einblicke
in die finnische Industriegeschichte.

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Unser Stammbaum 

Überblick über die 
Geschichte der 
UPM-Kymmene Corporation.

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