Zwischenbericht Q2/2016: Vergleichbares EBIT von UPM stieg um 21%, Cashflow erreicht neuen Höchststand

Stock Exchange Release 26.07.2016 06:15 UTC

​​Zwischenbericht Q2/2016: ​

Vergleichbares EBIT von UPM stieg um 21 %, Cashflow erreicht neuen Höchststand

Q2/2016 Überblick
  • ​Das vergleichbare EBIT Q2/2016 stieg um 21 % auf 264 Mio. Euro (219 Mio. Euro)
  • Die Wachstumsinitiativen haben mit gestiegenen Auslieferungen in den Bereichen UPM Biorefining, UPM Raflatac und UPM Paper Asia zum Ergebnis beigetragen
  • Unsere Maßnahmen zur Verbesserung der Kosteneffizienz sind weiterhin sehr erfolgreich; die variablen und fixen Kosten sanken deutlich
  • Starker operativer Cashflow in Q2/2016: 434 Mio. Euro (324 Mio. Euro)

H1/2016 Überblick
  • ​Das vergleichbare EBIT stieg um 27 % auf 545 Mio. Euro (429 Mio. Euro)
  • Der operative Cashflow ist auf 775 Mio. Euro (432 Mio. Euro) gestiegen
  • Rückgang der Nettoverbindlichkeiten auf 1.876 Mio. Euro (2.635 Mio. Euro); der Verschuldungsgrad beläuft sich auf 24 % (35 %)
  • UPM hat im Juli sein deutsches Zeitungsdruckpapierwerk Schwedt verkauft und im Mai das SC-Papierwerk Madison in den USA geschlossen
  • UPM gab im Juli die Kapazitätserweiterung des Zellstoffwerks UPM Kymi auf 870.000 Tonnen bekannt und investiert somit weiterhin in gezielte Wachstumsinitiativen
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Jussi Pesonen, President & CEO, zum 2. Quartal:

Das erste Halbjahr 2016 zeigt deutlich, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Wir verfügen über ein starkes Geschäftsmodell und erzielen mit sechs agilen Geschäftsbereichen und effizientem Kapitaleinsatz die industrieweit führende Bilanz. Dies ermöglicht es auch künftig, gute Gelegenheiten für gezielte Investionen in Wachstum wahrzunehmen, weiterhin einen starken Cashflow zu erwirtschaften und eine attraktive Dividende auszuschütten.

Im zweiten Quartal waren unsere Wachstumsinitiativen und Maßnahmen zur Steigerung der Kosteneffizienz weiterhin sehr erfolgreich und unser vergleichbares EBIT stieg auf Jahressicht um 21 %. Der Cashflow stieg noch weiter an und erreichte während der vergangenen 12 Monate kumulativ den Rekordwert von 1,5 Mrd. Euro. Zum Ende des Quartals lagen unsere Nettoverbindlichkeiten um 759 Mio. Euro unter denen des Vorjahres.

Unsere Geschäftsbereiche haben im gesamten Quartal eine überwiegend günstige Marktnachfrage verzeichnet. Darum investieren wir zeitnah in die Bereiche UPM Biorefining, UPM Paper Asia, UPM Raflatac und UPM Plywood. Gleichzeitig arbeiten wir nach wie vor an unserer Kosteneffizienz und die entsprechenden Einsparmaßnahmen werden wie bisher umgesetzt. Dies ist in unserem verbesserten Ergebnis sichtbar.

Entsprechend seiner Ausrichtung ist es UPM Paper ENA gelungen, durch eine verbesserte Profitabilität, ein reduziertes Working Capital und den Verkauf einzelner Assets Cash freizusetzen. Im Bereich UPM Energy wurden die vorteilhaften Hedges der vergangenen Jahre nun größtenteils umgesetzt und die Profitabilität ist trotz der derzeitigen Marktsituation auf einem wettbewerbsfähigen Niveau.

Wir haben einige Wachstumsinitiativen in Planung. So bauen wir beispielsweise weiterhin die Produktionskapazitäten der neuen Spezialpapiermaschine bei UPM Changshu und die der Bioraffinerie Lappeenranta aus, die in Q2 aufgrund von Wartungsarbeiten still stand. Die aktuellen Projekte im Otepää-Sperrholzwerk in Estland und in der finnischen Zellstofffabrik UPM Kaukas werden Ende des Jahres fertiggestellt. Im Juli gaben wir eine Investition in Höhe von 98 Mio. Euro zur Erweiterung des Zellstoffwerks UPM Kymi, Finnland bekannt. Nach diesem Projekt werden wir unsere jährliche Gesamtproduktionskapazität bei Zellstoff um mehr als 500.000 Tonnen seit dem Jahr 2013 durch geringe Investitionen erhöht haben. Außerdem analysieren wir langfristige Entwicklungsmöglichkeiten in Uruguay."

Ausblick für das Jahr 2016

Die Profitabilität von UPM verbesserte sich im Jahr 2015, und es wird erwartet, dass sich dies auch im Jahr 2016 fortsetzen wird. Das Geschäftsergebnis wird durch die Wachstumsinitiativen des Unternehmens und kontinuierliche Maßnahmen zur Kosteneffizienz unterstützt.

Es wird erwartet, dass die Wachstumsinitiativen von UPM positiv zum Unternehmensergebnis 2016 beitragen werden (im Vergleich zu 2015). UPM setzt auch 2016 die Maßnahmen zur Reduzierung von variablen und fixen Kosten fort. Es wird erwartet, dass sich die Währungssituation positiv darstellen wird (Hedging Roll-over), angenommen die relevanten Währungen befinden sich auf dem gleichen Stand wie Ende 2015.

Conference Call und Pressekonferenz:

Jussi Pesonen, President & CEO von UPM, stellt die Ergebnisse im Rahmen eines Conference Calls und eines Webcasts für Analysten und Investoren vor. Diese finden heute um 13:15 EET in englischer Sprache statt.

Später am Nachmittag stellt Jussi Pesonen die Ergebnisse auf Finnisch bei einer Pressekonferenz in der UPM Konzernzentrale (Biofore-Haus) in Helsinki, Alvar Aallon katu 1, um 14:30 Uhr EET vor.

Details zum Conference Call und Webcast:

Sie können am Conference Call teilnehmen, indem Sie eine Nummer aus der unten stehenden Liste wählen oder den Webcast online auf www.upm.com oder über diesen Link verfolgen.

Lediglich Teilnehmer, die während des Conference Calls Fragen stellen möchten, müssen sich einwählen. Alle Teilnehmer können die Webcast-Präsentation online verfolgen. Wir empfehlen den Teilnehmern, sich 5 bis 10 Minuten vorher einzuwählen, um einen pünktlichen Konferenzstart zu gewährleisten.

Die Präsentation ist nach der Konferenz 12 Monate unter www.upm.com verfügbar.

Abruftitel der Telefonkonferenz: UPM Interim Report for January - June 2016​

Telefonnummern mit Direkteinwahl:
BE +3224040635
DK +45 823 331 78
FI +358981710495
FR: +33170750712
UK: +442031940552
NO +4723500211
SE +46856642702
USA: +18557161597
Internationale Telefonnummern mit PIN-Einwahl: 82596777#
AU: +61 (0) 284058555
AT +43 (0) 19287909
CH: +41 (0) 445831883
CN: +86 4006815487
DE: +49 (0) 6922224998
ES: +34 914146225
HK: +852 30600228
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 Es ist zu beachten, dass bestimmte in diesem Dokument enthaltene Aussagen, die keine historischen Fakten sind, Einschätzungen zukünftiger Entwicklungen sind. Dazu zählen insbesondere Aussagen hinsichtlich des erwarteten Wachstums und der erwarteten Entwicklung von Märkten, Wachstums- und Rentabilitätserwartungen sowie Aussagen, in denen die Wörter „glauben", „erwarten", „damit rechnen", „dürften" oder ähnliche Ausdrücke vorkommen. Da diese Aussagen auf derzeitigen Planungen, Schätzungen und Prognosen beruhen, enthalten sie Risiken und Unsicherheiten, so dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den in solchen Einschätzungen zur zukünftigen Entwicklung geäußerten Erwartungen abweichen können. Faktoren, die solche Abweichungen verursachen können, sind unter anderem: (1) betriebliche Faktoren, wie z. B. dauerhafter Erfolg der Fertigungsaktivitäten und dadurch bedingter Effektivitätsvorteil, einschließlich der Verfügbarkeit von und Kosten für Produktionsgüter(n), der fortgesetzte Erfolg der Produktentwicklung, Akzeptanz neuer Produkte und Dienstleistungen durch bestimmte Kunden des Konzerns, Erfolg derzeitiger und künftiger Kooperationsvereinbarungen, Änderungen der Geschäftsstrategie und der Entwicklungspläne bzw. -ziele, Veränderungen des von Patenten und anderen Rechten zum Schutz geistigen Eigentums des Konzerns gewährten Schutzes und der Verfügbarkeit von Kapital zu annehmbaren Bedingungen; (2) Branchenbedingungen, wie z. B. die Intensität der Produktnachfrage und des Wettbewerbs, derzeitige und künftige Preise für die Produkte des Konzerns auf den Weltmärkten und Preisdruck, die finanzielle Lage der Kunden und Konkurrenten des Unternehmens, die mögliche Einführung neuer Konkurrenzprodukte und -technologien durch Mitbewerber; und (3) allgemeine wirtschaftliche Einflüsse, wie beispielsweise das Wirtschaftswachstum in den für den Konzern wichtigsten Märkten oder Währungs- und Zinsschwankungen. Die wichtigsten Sensitivitätsfaktoren und die Kostenstruktur des Konzerns werden auf Seite 18 des Geschäftsberichts 2015 dargestellt. Risiken und Chancen werden auf den Seiten 17 - 18 und Risiken und Risikomanagement auf den Seiten 84 - 86 des Berichts beschrieben.

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UPM-Kymmene Corporation
Pirkko Harrela
Executive Vice President, Stakeholder Relations​

UPM Media Relations 
9:00-16:00 Uhr EET
Tel.: +358 40 588 3284 


UPM
UPM führt die Bio- und Forstindustrie in eine neue und nachhaltige Zukunft. Der Konzern besteht aus sechs Geschäftsbereichen: UPM Biorefining, UPM Energy, UPM Raflatac, UPM Paper Asia, UPM Paper Europe & North America und UPM Plywood. Unsere Produkte werden aus erneuerbaren Rohstoffen hergestellt und sind wiederverwertbar. Das Unternehmen beliefert Kunden auf der ganzen Welt und beschäftigt insgesamt etwa 19.600 Mitarbeiter. Die Umsatzerlöse von UPM liegen bei etwa 10 Mrd. Euro pro Jahr. Die Aktien von UPM werden an der Wertpapierbörse NASDAQ OMX Helsinki notiert. UPM – The Biofore Company – www.upm.com

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Dies ist eine inoffizielle Übersetzung der ursprünglichen in englischer Sprache abgefassten Mitteilung.